Was this page helpful?

Optimierungsmöglichkeiten

    Keine aktiven Seiten verfügbar

    Vereinzelt kommt es vor, dass die Surfbar keine Seiten einblendet und die Meldung 'keine aktiven Seiten verfügbar' angezeigt wird. Nachfolgend wird erklärt, weshalb das so ist und was der Sufbar-Nutzer tun kann, um diese Meldung zu umgehen.

    Grundsätzliches

    Die Anzahl an verfügbaren Seiten, die jedem Surfbar-Nutzer zur Verfügung stehen, ist in erster Linie abhängig von der Anzahl an Werbetreibenden, die ihre Seiten auf eBesucher bewerben. Dies erklärt sich folgendermaßen: Sofern eine große Anzahl an Nutzern in der Surfbar surft und es gleichzeitig eine unzureichende Anzahl an Werbetreibenden gibt, kann es vorkommen, dass keine Seiten eingeblendet werden können. In diesem Fall erscheint die Meldung "Keine aktiven Seiten verfügbar" oder es wird eine werbefreie Content-Seite eingeblendet. In beiden Fällen entfällt die Vergütung.

    Darüber hinaus ist die Anzahl an verfügbaren Seiten abhängig von der eigenen geografischen Lage, sowie von weiteren Fakoren, wie der Verbindungsgeschindigkeit und den individuellen Browser- und Systemeinstellungen. Da eBesucher ein deutsches Unternehmen ist, zählen Länder und Regionen wie Deutschland oder deutschsprachige Länder zu den Ländern bei denen es von Seite der Werbetreibenden eine hohe Nachfrage gibt. Sofern der Surfbar-Nutzer sich in einem deutschsprachigen Land befindet und das System für den Betrieb der Surfbar geeignet ist (siehe unten), stehen diesem somit in der Regel stets ausreichend Seiten zur Verfügung. Anders sieht es jedoch unter anderem im nicht-europäischen Ausland aus: hier besteht bisher noch eine gering ausgeprägte Sponsorendichte, weshalb den Surfbar-Nutzern hier nicht immer Seiten eingeblendet werden können. In jedem Fall ist es im Interesse jedes Surfbar-Nutzers, sich die nachfolgenden Optimierungsmöglichkeiten durchzulesen, um den Verdienst in der Surfbar maximieren zu können.

    Optimierungsmöglichkeiten im Mitgliederbereich

    Einstellungen im Mitgliederbereich

    Für den Surfbar-Nutzer besteht die Möglichkeit, durch eine individuelle Anpassung der persönlichen Besucher-Einstellungen, den Pool an verfügbaren Seiten zu maximieren. Um entsprechende Einstellungen vorzunehmen, müssen im Mitgliederbereich unter Besucher > Einstellungen folgende Optionen auswählt werden:

    1. Seiten mit Musik und Geräuschen akzepieren
    2. Seiten die Popups enthalten akzeptieren
    3. Seiten mit erotischem Inhalt akzeptieren

    Viele der teilnehmenden Seiten enthalten entweder Sound, erotischen Inhalt oder Popups. Wenn alle drei Punkte aktiviert sind, können alle für die eigene Region verfügbaren Seiten angezeigt werden. Entschliessen Sie sich jedoch dazu, einen oder mehrere Punkte zu deaktivieren, steigt die Warscheinlichkeit, dass keine Seiten eingeblendet werden können.

    surfbar_settings.png

    Firefox Add-on 

    Indem das Firefox-Add-on anstatt der Surfbar-Link verwendet wird, stehen eine größere Anzahl an Seiten zur Verfügung und es können mehr Punkte verdient werden. Dies hat einen einfachen Grund: Das Add-on ermöglicht es, Seiten die Framebrecher enthalten, einzublenden.

    Zur Erinnerung: Das Add-on finden Sie im Mitgliederbereich unter Besucher > Surfbar > Firefox AddOn

    Start der Surfbar über das Dashboard

    Nutzer die auf das Firefox Add-on verzichten wollen, können die Surfbar über das Dashboard starten. Auch hier besteht die Möglichkeit, Seiten die einen Framebrecher laden zu besuchen. Sobald das System eine Framebrecher-Seite für die Einblendung ermittelt, unterbricht das Dashboard den Surfvorgang indem es das Steuerelement der Surfbar ausblendet. Die Framebrecher-Seite wird daraufhin in dem Surfbar-TAB der Surfbar als Vollbild-Anzeige ausgeliefert. Das Dashboard übernimmt die Steuerung der Surfbar und weist die Dauer der Einblendungszeit aus. Die Surfbar wird nach Ablauf der Einblendungszeit automatisch wiederhergestellt und der Surfvorgang wird wie gewohnt fortgesetzt. Wichtig ist hierbei: Das Dashboard darf während dem Surfen nicht geschlossen werden.

    dashboard.png

    Lokale Optimierungsmöglichkeiten

    Spracheinstellungen

    Bei Verwendung der Surfbar sollte sichergestellt werden, dass die Browsersprache der Sprache des eigenen Landes entspricht. Bsp.: Der Browser eines Surfbar-Nutzers aus Deutschland sollte Deutsch als Browsersprache verwenden. Sofern die Browsersprache eines Surfbar-Nutzers nicht seiner geografischen Lage entspricht, kann es vorkommen, dass Werbetreibende Premium Mitglieder ihre Seiten nicht eingeblendet haben möchten. Ein solcher Fall trifft ein, wenn von Seiten der Werbetreibenden der 'Browser-Sprache-Filters' (Bsp.: Deutsch) in Verbindung mit dem Geo-Targeting-Filter (Bsp.: Deutschland) eingesetzt wird. Die Seiten werden dann nur an Nutzer aus Deutschland eingeblendet, deren Browsersprache zugleich Deutsch ist. Siehe auch: Anleitung zur Änderung der Browsersprache des Internet Explorers, Mozilla Firefox, sowie Google Chrome.

    sprache.png

    Sichtbarkeit

    eBesucher bietet Werbetreibenden die Möglichkeit sicherzustellen, dass ihre beworbenen Seiten auch tatsächlich im sichtbaren Bereich der Surfbar eingeblendet werden. Unser Server prüft dies mit Hilfe der HTML5 Visibility API. Sofern das Browserfenster der Surfbar klein gehalten wird und die geladenen Seiten der Werbetreibenden nicht sichtbar sind, können die Aufrufe somit nicht vergütet werden. Surfbar-Nutzer sollten die Surfbar daher immer maximieren, damit möglichst viele Seiten in der Surfbar vergütet werden können.

    Bildschirmauflösung

    Generell gilt: Desto höher die Bildschirmauflösung, desto mehr Seiten können eingeblendet werden. Einige Werbetreibende setzen eine minimale Bildschirmauflösung voraus, welche sich im Mitgliederbereich frei definieren lässt. Ist die Bildschirmauflösung des Surfbar-Nutzers gering, verringert sich auch hier der Pool an Seiten die der Surfbar eingeblendet werden können. Wichtig: generell sollte die Bildschirmauflösung nicht weniger als 1280 x 720 Pixel betragen. In unserem Wiki befindet sich eine Anleitung die beschreibt, wie sich die Bildschirmauflösung in Windows 7 anpassen lässt.

    DNSBL Blackliste

    Auf einer DNSBL Blackliste befinden sich IP-Adressen, auf deren Endgerät Malware, Viren oder Bots infiziert sind. Jeder Surfbar-Nutzer sollte sicherstellen, dass die eigene IP-Adresse sich nicht auf einer solchen Liste befindet. Ob sich die eigene IP-Adresse auf einer DNSBL Blackliste gespeichert wurde, lässt sich über folgendes Formular überprüfen: http://www.spamhaus.org/lookup/

    Sofern die eigene IP-Adresse gelistet ist, kann eine Entfernung von der Liste beantragt werden. Die genaue Vorgehensweise wird in unserem Wiki beschrieben.

    Verbindungsgeschwindigkeit

    Da die Werbetreibenden eine minimale Verbindungsgeschinwigkeit voraussetzen können, muss jeder Surfbar-Nutzer dafür sorgen, dass ausreichend Bandbreite für die Surfbar zur Verfügung steht. Sofern dies gewährleistet wird, steht auch hier ein größerer Pool an Seiten zur Verfügung. Wichtig: auch bei Nutzern die über eine hohe Bandbreite verfügen, kann eine starke Auslastung der Internetverbindung zu einer geringen Verbindungsgeschwindigkeit führen.

    Erneuerung der IP-Adresse

    Viele Werbetreibende verwenden eine sogenannte IP-Sperre, wodurch ein mehrmaliger Zugriff (durch eine bestimmte IP-Adresse) auf die vom Sponsor beworbene Seite untersagt wird. Mit anderen Worten: Die IP-Adresse des Surfbar-Nutzers wird nach erstmaligem Aufruf der beworbenen Seite für weitere Einblendungen gesperrt. Somit verringert sich für den Surfbar-Nutzer mit zunehmender Zeit der Pool an aktiven Seiten.

    Wenn die eigene IP-Adresse jedoch erneuert wird, können diejenigen Seiten, die sich in der Reloadsperre (= IP-Sperre)  befinden, wieder in der Surfbar angezeigt werden. Bei Internetzugängen die eine dynamische IP-Adresse verwenden, reicht zur Erneuerung der IP-Adresse in der Regel ein Neuaufbau der Verbindung bzw. ein Router-Neustart.

    Länderzuordnung

    Es kann vorkommen, dass externe Besucherzähler einzelne IP-Adressen keinem bestimmten Land zuordnen können.  Unsere Werbetreibenden haben die Möglichkeit diese IP-Adressen zu filtern. Hiervon betroffenen Nutzern stehen somit weniger Seiten in der Surfbar zur Verfügung.

    Es lässt sich festhalten, dass insbesondere IP-Adressen von virtuellen privaten Netzwerken betroffen sind. Bitte überprüfen Sie daher Ihre Internetverbindung und verbinden Sie sich gegebenenfalls direkt mit dem Internet.

    Was this page helpful?
    Tags (Schlagworte bearbeiten)
    • No tags
    Hier her verlinkt
    Seitenstatistik
    18017 view(s), 32 edit(s) and 10853 character(s)

    Kommentare

    Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie sich anmelden.